Wie mit dem Inter­na­tio­nal Data Space ein Stan­dard für den siche­ren Daten­aus­tausch ent­steht, stellt die Fach­zeit­schrift „Pro­duk­ti­on“ in ihrer aktu­el­len Aus­ga­be vor. Der lesens­wer­te Bei­trag gibt einen Über­blick dar­über, wie der IDS in der Unter­neh­mens­pra­xis eta­bliert wer­den kann. „Auf Basis der Refe­renz­ar­chi­tek­tur 2 kon­zi­pie­ren die Unter­neh­men ers­te kom­mer­zi­el­le Anwen­dun­gen“, erläu­tert Lars Nagel, Mana­ging Direc­tor der IDSA, im Gespräch mit der Fach­zeit­schrift, die gleich meh­re­re Bei­spie­le nennt: „Ein Unter­neh­men, das künf­tig die vom IDS ent­wi­ckel­te Tech­no­lo­gie ver­wen­den wird, ist die Deut­sche Tele­kom. Ab dem zwei­ten Halb­jahr 2018 sol­len Kun­den den soge­nann­ten Tele­kom Data Intel­li­gence Hub (Tele­kom DIH) für einen siche­ren Daten­aus­tausch nut­zen kön­nen“, heißt es in dem Bericht. Auch die Use Cases der Salz­git­ter AG und der SICK AG wer­den bei­spiel­haft vor­ge­stellt.

Den kom­plet­ten Arti­kel fin­den Sie hier.