Eine Blaupause für den Datenraum

Das Refe­renz­ar­chi­tek­tur­mo­dell zum Indus­tri­al Data Space besteht aus vier Teil­ar­chi­tek­tu­ren. Es wird eine Blau­pau­se für den siche­ren Aus­tausch und die effi­zi­en­te Kom­bi­na­ti­on von Daten dar­stel­len und kann für den Ein­zel­fall kon­fi­gu­riert wer­den.

Geschäftsarchitektur

Beinhal­tet alle Kon­zep­te, die aus öko­no­mi­scher Sicht wich­tig sind, z.B. Data Gover­nan­ce, koope­ra­ti­ves Daten­ma­nage­ment.

Daten- und Service-Architektur

Bil­det mit AppSto­re, Bro­ker und Con­nec­tor den fach­lich-funk­tio­na­len Kern des Indus­tri­al Data Space.

Software-Architektur

Beschreibt die Umset­zung der Daten- und Ser­vice-Archi­tek­tur des Indus­tri­al Data Space.

Sicherheitsarchitektur

Beinhal­tet ver­schie­de­ne Sicher­heits­as­pek­te, z.B. Ver­bin­dungs­si­cher­heit, Iden­ti­täts­nach­wei­se, Daten­nut­zungs­kon­trol­le.

Rollenmodell

Daten ver­füg­bar machen, bezie­hen und nut­zen:

Das Rol­len­mo­dell des Indus­tri­al Data Space gewähr­leis­tet die not­wen­di­ge Daten­si­cher­heit und digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät –

hier das Zusam­men­spiel im Über­blick.

Neue Standards für die digitale Wirtschaft

Wis­sen­schaft und Wirt­schaft ver­fol­gen mit ihrer Arbeit für den Indus­tri­al Data Space das Ziel, einen neu­en über­grei­fen­den Stan­dard für die Daten­öko­no­mie zu set­zen. Bei der Ent­wick­lung des Indus­tri­al Data Space wird auf bestehen­den Stan­dards auf­ge­setzt bzw. wer­den bestehen­de Stan­dards ein­be­zo­gen.

Hier wird die Inter­na­tio­nal Data Spaces Asso­cia­ti­on aktiv:

Gestal­tung der Zer­ti­fi­zie­rungs­maß­nah­men

Defi­nie­ren und Umset­zen von Stan­dards