Wie kön­nen intel­li­gen­te IoT- und Open-Data-Lösun­gen in den Berei­chen Smart Cities, Indus­trie 4.0 und Land­wirt­schaft umge­setzt wer­den? Zwei Tage lang, vom 8. bis 9. Mai 2018, stand die­se Fra­ge im Mit­tel­punkt des FIWARE Glo­bal Sum­mit in Por­to. Ant­wor­ten hier­auf gab auch die Inter­na­tio­nal Data Spaces Asso­cia­ti­on mit Geschäfts­stel­len­sitz in Dort­mund, die als Aus­stel­ler und mit Vor­trä­gen vor Ort ver­tre­ten war.

„Das FIWARE Glo­bal Sum­mit ist ein inter­na­tio­na­ler Treff­punkt für Ent­schei­dungs­trä­ger, Vor­den­ker und Inno­va­to­ren“, erklärt Lars Nagel, Mana­ging Direc­tor der IDSA. „So konn­ten wir mit Unter­neh­mern und poli­ti­schen Ent­schei­dungs­trä­gern über die Rol­le des Indus­tri­al Data Space als siche­re und viel­ver­spre­chen­de Lösung für den grenz­über­grei­fen­den Daten­aus­tausch spre­chen.“ Wie die­ser im Detail aus­se­hen kann, zeig­te das neue Refe­renz­ar­chi­tek­tur­mo­dell, das auf der Han­no­ver Mes­se offi­zi­ell vor­ge­stellt und auch beim Sum­mit prä­sen­tiert wur­de. Zudem brach­ten Lars Nagel, Ulrich Ahle, CEO FIWARE Foun­da­ti­on und Vor­stands­mit­glied der IDSA,  sowie wei­te­re Mit­glie­der der Inter­na­tio­nal Data Spaces Asso­cia­ti­on in Vor­trä­gen den mehr als 1.000 Teil­neh­mern aus 24 Län­dern den IDS nahe.

Ins­ge­samt nut­zen sowohl Start­ups und Unter­neh­men, Städ­te und Behör­den sowie Ent­wick­ler die Mög­lich­keit, mit hoch­ran­gi­gen Ent­schei­dungs­trä­gern auf kom­mu­na­ler, Lan­des- und EU-Ebe­ne in Kon­takt zu tre­ten, Ein­bli­cke in Open-Data-Lösun­gen und deren Umset­zun­gen in Unter­neh­men zu bekom­men und erfolg­rei­che Pra­xis­bei­spie­le ken­nen­zu­ler­nen.
„Die­ser offe­ne und per­sön­li­che Aus­tausch ist für uns sehr wich­tig, um das Kon­zept des Inter­na­tio­nal Data Space und sei­ne viel­sei­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten vor­zu­stel­len und gleich­zei­tig die Inter­na­tio­na­li­sie­rung der IDSA vor­an­zu­trei­ben“, betont Lars Nagel. Auch beim FIWARE Tech Sum­mit im Herbst wird die Inter­na­tio­nal Data Spaces Asso­cia­ti­on wie­der vor Ort sein.