Seit dem ers­ten IDSA Sum­mit hat die Indus­tri­al Data Space Asso­cia­ti­on ein neu­es Vor­stands­mit­glied: Auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung wur­de Dr. André Nemat, Chef­arzt der Kli­nik für Tho­rax­chir­ur­gie im Lun­gen­zen­trum des Sana Kran­ken­hau­ses Düs­sel­dorf, Mana­ging Part­ner des Insti­tuts für Digi­tal Trans­for­ma­ti­on in Healt­h­ca­re und Leh­ren­der an der Uni­ver­si­tät Wit­ten-Her­de­cke, in den Vor­stand gewählt.

Für André Nemat ist die IDSA ein geeig­ne­ter Ort, „um inter­pro­fes­sio­nell und cross­funk­tio­nal Lösun­gen für gemein­sa­me Fra­ge­stel­lun­gen zu ent­wi­ckeln und in die Pra­xis umzu­set­zen“, so das neue Vor­stands­mit­glied in einem Inter­view für das IDSA Maga­zin DATA SPACES_NOW!. Dar­in stell­te André Nemat auch die enor­men Poten­zia­le her­aus, die sich allein im Healt­h­ca­re Bereich erge­ben: „Die Healt­h­ca­re Indus­trie in Deutsch­land blickt auf eine span­nen­de Zukunft. Die Gesund­heits­aus­ga­ben haben im Jahr 2017 ein Volu­men von 374,2 Mil­li­ar­den Euro erreicht und ent­spre­chen einem Anteil von 11,3 % am BIP. In allen Berei­chen neh­men anwen­der­spe­zi­fi­sche Inno­va­tio­nen stark zu“, betont Nemat. „Um die Poten­zia­le zu nut­zen, muss vor allem der ver­trau­li­che Aus­tausch immenser Daten­men­gen aus man­nig­fal­ti­gen Daten­quel­len sicher­ge­stellt und jedem Nut­zer die Auto­no­mie über indi­vi­du­el­le Daten über­tra­gen wer­den.“